Musik

Freitag, 28. Juli 2006

Lieblingsjahreszeiten, einfahrende Züge und ein mittelamerikanischer Staat (Werbung für die gute Sache).

Es muss so im April gewesen sein, doch sicher bin ich mir nicht. Geplagt vom Kummer und vom Alleinsein (das eine bedingt das andere) verbrachte ich mehr Zeit im dunklen Zimmer bei meiner Stereoanlage als irgendwo sonst. Und an einem dieser finsteren Apriltage (für alle anderen schien die Sonne, zumindest kam es mir so vor) gab mir Niklas den Link zu einem seiner selbstgeschriebenen Songs: Panama. Von da an waren die dunklen Tage noch ein gutes Stück dunkler, die Nächte um vier Akkorde trauriger.
Im Leid vereint fanden sich Niklas und meine Wenigkeit in einer ähnlichen Situation wieder: Verlassen. Ein schweres Wort, dessen Inhalt noch tausendmal schwerer als sein Klang wiegt. Im stillen Einverständnis einigten wir uns auf die Quintessenz sämtlicher Lieben(den): The good guys have to win.

Und jetzt stellt Ihr zu Recht die Frage: Who the fuck is Niklas?
Doch ich wäre nicht Euer Lieblingsbeko, ließe ich Euch Schnatterinchens und Pittiplatschs dieser Welt in Eurem Unwissen allein. Nein, mit der großen Geste und einem seichten Lächeln kläre ich Euch auf:
Niklas Kindhäuser ist ein 21jähriger Jurastudent (hey: Nobody's perfect), dessen musikalische Wurzeln im südkalifornischen Punk (alá Bad Religion / NoFX / Anti-Flag) liegen. Beeinflusst durch die Aussage dieser Bands gepaart mit dem Melodienbewusstsein von Bands wie The Weakerthans, Death Cab for Cutie, Nada Surf und der Melancholie von Singer/Songwritern wie Rocky Votolato und Elliott Smith entschied er sich vor drei Jahren, selbst zum Sechssaiter zu greifen.

Niklas, der den Ehrgeiz mit dem großen Löffel isst, fand sich kurze Zeit später in zwei Bands wieder: The Blue Croquettes (Punkrock) und Your Favourite Season (Akustikpop). Besonders letztere - die übrigens bereits ein Album veröffentlicht haben - schafften es, eine kleine Fangemeinde um sich zu scharen.
Doch der Bonner mit dem Riesenoutput schrieb nebenbei weiter einen Song nach dem anderen, ohne dabei an Qualität zu verlieren. So lag der Entschluss nah, ein Soloalbum herauszubringen. Es wird voraussichtlich auf den zerbrechlichen Namen "The story of glass" hören.

Ein Song, der mir - wie eingangs bereits erwähnt - sehr am Herzen liegt, ist mittlerweile in einer Demoversion fertiggestellt: Panama! Ladet ihn Euch runter, hört ihn Euch an und sagt, was ihr davon haltet.
In Niklas Blog wird übrigens wöchentlich ein weiterer Demo-Song veröffentlicht, und ihr seid herzlich eingeladen und aufgefordert, Euch diese Songs anzuhören und Eure Meinung/Kritik/Verbesserungsvorschläge zu hinterlassen.

Warum ich all das hier mache? Weil ich seine Musik liebe. Weil die Songs großartig sind. Weil es - verdammt nochtmal - um Liebe geht. Und weil ich den Kerl in zwei Jahren mit seiner Band live sehen will und zur Bandversion von "Panama" hüpfen will, wenn am Schluss die Trompeten einsetzen - oder meine Freundin im Arm halten will, wenn er am Bühnenrand hockend "XO" spielt...


Niklas' Blog
Your Favourite Season Website
Your Favourite Season MySpace


Und man würde mich nicht den Zitatemann nennen, würde ich nicht mit selbigem abschließen, diesmal mit einem Lieblingszitat des Mannes, dessen Gitarre nur Moll zu kennen scheint:
"I hope this doesn't sound like I regret anything
but, you know, the only chords that come out when I play
are in minor and make girls cry.
But this is a happy song."

(Niklas Kindhäuser, "The last Song")


Samstag, 22. Juli 2006

Konsumgeier.

Ich habe eBay leergekauft. Zumindest scheint es mir so. Hier meine neuesten Errungenschaften, allesamt LPs (das sind die großen, schwarzen Dinger mit 'nem kleinen Loch in der Mitte).
Alles meins. Applaus, Applaus!


Kiss - Alive


Beatles - Let it be


Johnny Cash - Live at Folsom Prison


(Johnny) Cash - American Recordings III: Solitary Man


RMB - Deep down Below


Samstag, 8. Juli 2006

3 gute Gründe, Konzerte dieser Bands zu besuchen:

Pennywise - "Bro Hymn"
Alleine dieser Song ist ein guter Grund, ein Pennywise-Konzert zu besuchen. Gänsehaut.

Millencolin - "Mr. Clean"
Ihr zweitbester Song. Derber Stuff, wie ich zu sagen pflege.

Ramones - "Needles and pins / Surfin' Bird"
Gott, wie ich diese Band liebe. Naja, nur mit dem Konzert besuchen wird's ein bisschen schwierig...


Samstag, 1. Juli 2006

Hurricane over Scheessel II ("Beko, du alte Rocksau!")

Der zweite Tag in Scheessel begann da, wo der erste endete: Im Zelt. Als ich aufstand, das Zelt öffnete und den Kopf gen Himmel reckte, musste ich feststellen, dass alle anderen schon wach und am Saufen Trinken waren. Selbst Butzzze und Flint, die ja morgens um vier noch durch die Gegend zogen, waren schon wach (Verdammt, ich glaub ich verwechsel das mit Sonntag morgen, kann das sein?)
Als erstes ging's zu den Duschen. Scheiß auf Anstellen, dank Vordrängeln mussten wir nur 'ne Dreiviertelstunde warten, bis wir drankamen. So blitzesauber fühlte man sich gleich wie ein Neugeborenes. Nur leider hielt das nicht lange an, schon nach ner halben Stunde sah man wieder aus wie Harry. Dann machte ich mich auf zu C5, auf der Suche nach Annes Zelt. Schließlich hat sie mir Käse vom Grill versprochen. Leider fand ich zwar C5, nicht aber Annes Zelt. Ärgerlisch.
Danach stand allgemeines Treffen mit Lea und Steffi auf dem Festivalgelände an, schließlich wollte man Skin sehen. Yeeehaw, sie war genauso großartig wie auf Platte. Leider kam's nicht ganz an alte Skunk Anansie-Zeiten ran (Steffi sah und sieht das wohl anders), aber es war schon was geil. Danach sind Lea und Steffi wieder von dannen gezogen und ich bekam die Chance, mich mit Uwe (jaaawoll: Der Uwe) zu treffen. Beweisfoto!
Danach hieß es für mich: Relaxt in der Sonne liegen und den berauschenden Klängen von The Kooks lauschen. Nach den Kooks ging ich mit Steffi erstmal in die Stadt, ein bisschen einkaufen, da ich kein gesteigertes Interesse am überfüllten Deutschlandspiel hatte und Nada Surf ja nun doch nicht spielen sollten. In Scheessel gab's Begegnungen der dritten Art (ein bekiffter Typ versuchte uns den Weg zur Eisdiele zu erklären), ein dickes Eis und ein sauberes Klo. Gerade letzteres ließ mein Herz höher schlagen. Nie war ich so glücklich, und die Freude darüber hielt noch viele Stunden an. Gott, war das herrlich!
Selbstverständlich waren wir rechtzeitig zu Death Cab for Cutie zurück, die für mich zweitbeste Band des Festivals. Junge, war ich begeistert. Zwar fehlte das nahezu gottesgleiche Brothers on a hotel bed (ok, ich sehe es ein, es ist nicht allzusehr festivalgeeignet), aber dafür war der Rest bombig. Schnell stolperte ich zum Merch-Stand, um mir ein Death Cab Shirt zu kaufen. Damit war der Tag eigentlich auch für mich erledigt, es sollten keine weiteren interessanten oder relevanten Bands spielen. Abends ging man aus Langeweile noch zu Element of Crime. Sie waren zwar bei weitem nicht so schlimm wie auf Platte, aber überzeugen konnten sie mich kaum. Steffi hingegen fand sie großartig (und hat sich mittlerweile auch schon zwei Tonträger derer zugelegt ). Naja, ein chilliger Abend und Ausklang halt, zu dem hier und dort auch offensichtlich die eine oder andere Tüte gebaut wurde. Anschließend spielen noch die unglaublich gehypten Sigur Rós, aber ich konnte - wie mir im Vorfeld schon klar war - nichts damit anfangen. Wie spricht man den Bandnamen eigentlich aus?


Dienstag, 27. Juni 2006

Hurricane over Scheessel I ("Who will help me bake this bread?")

Ich erinnere mich noch an den Trubel, der sich am Donnerstag beim Packen ergab. Weil ich - wie so oft - alles in letzter Minute machen muss. Schnell noch eine Überweisung getätigt, noch Geld abgehoben, irgendwas vergessen - also zurück! - zur S-Bahn gerannt. Zum Glück sind manche Menschen meine notorischen Verspätungen gewohnt.
Abends dann bei Steffi noch ein bisschen gechillt, ein weiteres Mal den TimeTable gecheckt:
- "Mein Arbeitskollege hat mir Sigúr Ros empfohlen, die soll ich mir unbedingt anschauen."
"Ich kenne ein paar (zwei, Anm. d. Verf.) Songs von denen."
- "Und?"
"Find ich kacke!"
Ja, da war ich wohl mal wieder etwas zu ehrlich.
Der Abend zog ein paar interessante Gespräche mit sich, leider Gottes habe ich den Inhalt jener Gespräche vergessen. Ich wollte es mir noch notieren, aber auch das hatte ich vergessen. Memento. Aber ich erinnere mich an müßige Gespräche über The Doors und The Who:
"Was ist das?"
- "Was?"
"Das, was da läuft."
- "The Who."
"Achso. Hm. Hippie!"

Ein Glück, dass es Menschen gibt, die mir das nicht übelnehmen.
Den Rest des Abends gab's noch tiefsinnige Unterhaltungen über Pizzabeläge (bei Fertigpizzen) und damit verbundene Weltverschörungen, Peanuts auf DVD und so weiter. Früh ging's ins Bett (zwei Uhr morgens), denn am nächsten Tag stand ja das Hurricane Festival an!

Um 10 Uhr morgens ging's los. Björn, der Bruder von Steffis bester Freundin (Lena) holte uns ab und wir fuhren gen Norden. Nach Bremen, um genauer zu sein, um Lena abzuholen. Während der Fahrt liefen NoFX und anderer Punkstuff. Eine nette Einstimmung. In Bremen angekommen fiel mir Lena erstmal um den Hals. Und da sag mir nochmal jemand, die Norddeutschen seien kühl und distanziert. Noch bei Lena erreichte mich die SMS von meinem alten Haudegen-Kumpel Butzzze, dass sie noch Platz für zwei Zelte haben - Schicksal, lass Dich umarmen. Er ist ja mit seiner Crew bereits am Donenrstag angereist.
Nachdem die Sachen und Menschen verstaut waren, konnte es weiter gehen. Und zwar ca. 100m weit - dann fielen nämlich die Bötchen vom Dach, die Steffi beim Packen auf selbigem deponiert hatte. Also zurück, Brötchentüte von der Straße sammeln. Und vorsorglich auch noch die Decke vom Autodach nehmen.
Wir kamen gut durch und an und machten uns auf die Suche nacht Butzzze und seine Leute, die wir auch verhältnismäßig schnell fanden. Nicht ganz so schnell ging das Aufbauen des Zeltes vonstatten. Dreimal aufgebaut, dreimal wieder abgebaut. War schon etwas unangenehm, wie die Biertrinkerfront sich über unser Ungeschick amüsierte. Dabei hatte ich schon tausende von Zelten aufgebaut, aber diese Konstruktion war nun wirklich einzigartig. Letztendlich nahm sich dann noch Flint unserer an - was dann irgendwann auch zum Erfolg führte.

Dann ging's auch recht bald zum Festivalgelände, Lena wollte sich Gogol Bordello anschauen, die ihren Musikstil selbst als "Gypsi Punk" bezeichneten. Ich fand's doof, ging von daher in die Zeltbühne und sah mir The Weepies an. Und Teufel eins: Ich fand sie klasse. Drei Gitarren, ein Bass, vier singende Personen, kein Schlagzeug - das lässt mein Kitsch-Herz höher schlagen. Nach den Weepies gab's noch kurze Pause und dann Elbow - ich stand ja vor der großen Frage: Elbow oder The Feeling? Ich glaube, es war die richtige Entscheidung. Danach stolperte ich rüber zu Seeed, die ihren Job wohl ganz gut machten... Zwischendurch stand auch noch ein Meeting mit der gar bezaubernden Anne an, leider nur kurz. Danach lagen die Arctic Monkeys an. Die Band fand ich live schon 'ne ganze Ecke besser als auf Platte. Aber das Publikum... ich war genervt von diesen Hype-Indie-Kids (die diese ganze MaximoparkHivesStrokesMandodiaoHardfi-Schiene zelebrieren). Bei jedem Song, der angestimmt wird, wird gejubelt als sei es der persönliche Alltime-Favorit. Und pünktlich zu den Strokes wird noch einmal der Scheitel geglättet und die Krawatte umgelegt... - aber wie gesagt, die Monkeys selbst waren schon ganz geil.
Danach kam's zu meinem persönlichen Hauptact des Festivals: TOMTE (angesagt vom toughen Olli Schulz)! Ich hatte mich zuvor nach vorne gekämpft um diese großartige Band absolut genießen zu können. Ein herrlicher Auftritt einer herrlichen Band. "Die Schönheit der Chance" singend ging es dann zurück zu dem Zelt. Nacheinander kamen dann auch Björn und Lena angekleckert und kurz darauf kam 'ne SMS von Steffi: Ich solle sie abholen, sie würde das Zelt nicht finden.
Ein großartiger Start in's Festivalwochenende.

Übrigens war es derart trocken und staubig, dass alles, was man sich beim Naseputzen aus selbiger zauberte, pechschwarz war. Ich wollte ein Foto machen, hab's aber vergessen...


Dienstag, 6. Juni 2006

Ich habe lange keine Emofressen mehr gesehen.

Und leider auch heute nicht. Schade, hab die Baseballkeule wohl umsonst eingepackt. Dabei ist doch heute National Emo Kid Beatdown Day.


Selbstverständlich geklaut aus dem weltbesten Forum

So. Und nun höre ich mir nochmal die aktuelle Thursday-Scheibe an. Ein großartiges Album.


Sonntag, 28. Mai 2006

Wenn der Punker mit den Poppern...

Letztens gabs die tollsten/besten Videoclips aus dem 90er Jahre Techno/Eurodance Genre.
Hier jetzt ein paar Pop-Schmankerl aus dem vergangenen Jahrzehnt.


Liquido - Narcotic
Ein toller Song, meiner Ansicht nach noch immer der beste Liquido-Song.

Wolfsheim - Once in a lifetime
Ein Song der mich damals ziemlich umgehauen hat. Ich liebe ihn.

Savage Garden - Truly, Madly, Deeply

The Cranberries - Ode to my family
Eine herrliche Stimme, ein herrlicher Song. Eine der besten Bands der 90er.

Sinead O'Connor - Nothing compares 2 U
Eine der zehn schönsten Frauen mit einem der zehn schönsten Lovesongs.

Enigma - The return to innocence
Früher hasste ich diesen Song...

Take That - Back for good
Und diese "Band" hassten wir sowieso. Ging gar nicht anders, als Junge, damals. Aber retrospektiv halte ich diesen Song für einen der besten Popsongs der 90er.

Natalie Imbruglia - Torn
Früher dachte ich nur: "Wow! Was für 'ne Frau, was für ein Song. Wie sie aussieht, wie sie sich bewegt, wie sie singt!" Heute denke ich: "Wow! Was für 'ne Frau, was für ein Song. Wie sie aussieht, wie sie sich bewegt, wie sie singt!"
Ich würde sie gerne heiraten. Weiß jemand, ob sie verheiratet ist?
Herrlich. Ich widme ihr den Wochentribut meines Blogs.


"Nothings fine, I'm torn.
Im all out of faith, this is how I feel.
Im cold and I am shamed, lying naked on the floor.
Illusion never changed into something real.
I'm wide awake and I can see the perfect sky is torn.
You're a little late, Im already torn..."

(Natalie Imbruglia, "Torn")


Samstag, 27. Mai 2006

Overkill? Okkervil!

Nach diesem beschissenen bescheidenen Vortag mit dem Delbo-Konzert nun ein erfreulicher Abend. Gestern Abend spielten Okkervil in der glocke, und ich war erst sehr skeptisch, zu einer Band hinzugehen, von der ich im Grunde nicht mal einen einzigen Song kannte und die auch nicht grade günstig waren. Aber auf vielfachen Rat ging ich letztendlich hin. Naja, die Verabredung mit Daniel ging erst etwas in die Hose, leider. Ja, so ist das, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist.
Letztendlich schaffte ich es doch dorthin, und es hat sich gelohnt. Okay, die Vorband war...nun ja...auf gut Deutsch gesagt: Mist. Die Dame vor uns fand das nicht ganz so und war von unseren Gesprächen während des Auftrittes nicht sehr angetan. Aber Okkervil...was soll ich sagen? Wow! Sehr geil. Sehr, sehr geil. Hat sich gelohnt.

"Und es gibt sie da draußen,
diese schönen, schönen Menschen,
denn ich habe tausende gesehen."


Und ich durfte gestern einen dieser schönen Menschen kennenlernen. Anne (man siehe den Eintrag zuvor). Eine sehr nette Person.

Hach. Leben, bitte mehr solcher Tage!


Donnerstag, 25. Mai 2006

Kurze Werbepause II (Bitte rocken sie jetzt!)

Morgen beginnt das Immergut Festival in Neustrelitz. Ich gehöre leider nicht zu den Glücklichen, die Zeit und Geld hatten, dieses Wochenende dabei zu sein. Dennoch wünsche ich allen, die dabei sein werden, viel Spaß bei Blumfeld, Die Regierung, Yeah Yeah Yeahs, Okkervil River, Art Brut, Klez.e (die ich heute Abend live sehe), Broken Social Scene, Tomte, Phantom / Ghost und all den anderen...

Wer sich in letzter Minute nochmal über das (schon lange ausverkaufte) Festival informieren möchte, der sollte dies am Besten auf der offiziellen Website Immergutrocken tun - oder aber auf Saschas inoffiziellen aber großartigen Immergut-Blog Immergutbloggen.


www.immergutrocken.de
immergut.twoday.net


Samstag, 20. Mai 2006

"This one is dedicated to all the ravers in the nation..."

...wer kennt sie nicht, diese berühmten Worte, mit denen Dune vor vielen, vielen Jahren ihren Smasher "Hardcore Vibes" eröffneten?

YouTube is' ein Paradies für Videoclipklassiker!

U96 - Das Boot
RMB - Spring
Love Message - Love Message
Dune - Keep the secret (warum kennt keine Sau diesen Song?)
Dune - Million miles from home
E-Rotic - Sex on the phone
Urban Cookie Collective - The key, the secret
2Unlimited - No limit
Snap! - The power
Snap! - Rhythm is a dancer
Captain Jack - Drill Instructor (Haha! Die wurden damals doch sicher von der US Army gesponsort)

Warum gibt's da nicht Church of House von Perplexer?


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In der Tat: Ohne Worte.
"Ich glaube an den friedlichen Protest und keine Tiere...
Lone - 24. Feb, 19:11
God damn it.
Der Kerl heißt ja "McClane" und nicht "McLane". :(
Lone - 21. Feb, 17:45
Heiliger Shice!
Lone - 21. Feb, 15:13
öööööhm?
Wie war das gedacht mit einem Beitrag wöchentlich?...
Lone - 25. Dez, 15:58


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